Stimmen

Rückmeldungen von Menschen,
die Unterstützung auf ihrem Lebensweg erfahren haben

Verena | Auf Seelenebene

Ich hatte immer wieder ähnliche Themen in meinem Leben – wie Schleifen, aus denen ich nicht herauskam. Sie tauchten immer wieder auf.

In der gemeinsamen Arbeit bei Heike habe ich erstmals erfahren, woher diese Themen kommen. Alte Muster, fremde Gefühle und generationsübergreifende Lasten bekamen einen Platz. Sie wurden gesehen und konnten sich ordnen.

Die Arbeit war ehrlich und tief. Ich bin nicht mehr dieselbe – und gleichzeitig näher bei mir selbst als zuvor.

Laura | In Zeiten von Trauer

Nach dem Tod meines Vaters fühlte ich mich innerlich abgeschnitten.

Alles ging sehr schnell, und von außen wurde erwartet, dass ich ebenso schnell wieder funktioniere. Das war mir nicht möglich.

In der Zusammenarbeit mit Heike Ruth hatte alles Platz, was da war. Ohne Maske und ohne Erwartung.

Ich habe erkannt, dass Trauer kein Zustand ist, der gelöst werden muss, sondern ein Prozess, der Raum und Zeit braucht.

Und es ist mir wieder möglich geworden, mir selbst und dem Leben zu vertrauen.

Lena | Im Einschwingen

Ich kam, weil ich das Gefühl hatte, mich selbst aus den Augen verloren zu haben.

Der Alltag war voll: Arbeit, Familie, Erwartungen.

In der Zusammenarbeit entstand in kurzer Zeit Klarheit.

Die Arbeit mit Heike Ruth war ruhig und präzise. Sie hat mir ermöglicht, meine eigene Wahrnehmung wieder ernst zu nehmen.

Ich bin mit mehr Klarheit und innerer Ruhe meinen Weg weitergegangen.

Martina | Am Lebensende

Als meine Mutter im Sterben lag, war ich geprägt von Schmerz und großer Verantwortung.

Entscheidungen standen im Raum: Pflege zu Hause oder im Heim, berufliche Fragen, Hilfe annehmen oder alles allein schaffen. Orientierung war kaum möglich.

In der Zusammenarbeit entstand ein ruhiger Rahmen, in dem all das Platz hatte, was da war: Trauer, Überforderung, organisatorische Fragen, Erinnerungen, Stille.

Die Arbeit unterstützte dabei, Ordnung in diese Phase zu bringen und den Abschied auf eine Weise zu gestalten, die für uns stimmig war.

Rückblickend erlebe ich diese Zeit als sehr beschützt und getragen. Meine Mutter und ich konnten so unseren eigenen Weg durch diesen Übergang finden und gehen.

Miriam | Über Ernährung

Ich war schon lange müde, häufig aufgebläht und gereizt – obwohl ich mich bewusst ernährt habe.

In der Zusammenarbeit mit Heike ging es nicht um feste Pläne oder Vorgaben, sondern darum, meinen Körper besser wahrzunehmen. Ich habe verstanden, dass Nahrung, die allgemein als gesund gilt, nicht für jeden Körper in jeder Situation passend ist.

Bestimmte Kombinationen, wie etwa Müsli mit Milch und frischem Obst oder Salat am Abend, belasten meinen Körper spürbar.

Ich habe gelernt, auf meine Verdauung, meinen Rhythmus und meine Energie zu achten. Essen ist für mich kein Muss mehr, sondern Teil der Selbstfürsorge.

Ich spüre deutlich, dass mein Körper dadurch entlastet ist.

Katharina | Im Lebensrhythmus

Früher habe ich meine eigenen Grenzen oft überschritten. Mein Alltag war stark durchgetaktet.

In der Zusammenarbeit mit Heike Ruth ging es darum, meine Wahrnehmung wieder zu schärfen. Nicht darum, mehr zu tun, sondern bewusster mit mir selbst umzugehen.

Im Laufe der Arbeit haben sich einfache, wiederkehrende Strukturen ergeben, die mir helfen, meinen eigenen Rhythmus besser wahrzunehmen und zu achten.

Ich ruhe heute mehr in mir. Ich erlebe mein Leben klarer – in meinem Tempo und mit meiner eigenen Energie.

Elena | In Bewegung

Ich war stark verspannt, erschöpft und innerlich weit weg von mir selbst.

In der Zusammenarbeit mit Heike Ruth ging es nicht um Leistung oder Training, sondern darum, den Körper wieder bewusst wahrzunehmen.

Die Arbeit hat mir ermöglicht, feiner zu spüren, was mir guttut und wo mein Körper Veränderung braucht.

Ich bin beweglicher geworden, kann besser runterfahren und freue mich jeden Tag auf meine Übungen. 

Tanja | Mit verstorbenen Seelen

In meinem Zuhause herrschte über längere Zeit eine diffuse Unruhe. Sie war nicht konkret greifbar, aber deutlich spürbar.

Ich zweifelte zunächst an mir selbst. Einzelne Ereignisse verstärkten dieses Gefühl und ließen mich verunsichert zurück.

In der Zusammenarbeit mit Heike Ruth wurde sichtbar, dass ein Übergang nicht abgeschlossen war.

Nach der Klärung veränderte sich die Atmosphäre im Haus deutlich.

Heute erlebe ich mein Zuhause wieder als sicher und stimmig.

Annette | Im Jahreszyklus

Ich hätte nicht erwartet, wie viel sich innerhalb eines Jahres klären kann.
Zu Beginn stand für mich vor allem der Wunsch nach mehr Zusammengehörigkeit in meiner Partnerschaft. Denn ich fühlte mich oft allein.

Im Verlauf der gemeinsamen Arbeit zeigte sich, dass es um weiterreichende Zusammenhänge ging. Es entstand Klarheit, innere Ruhe und ein wachsendes Vertrauen in mich und mein Leben.

Die Arbeit war über unterschiedliche Phasen hinweg präsent, ruhig und klar – auch dort, wo es herausfordernd wurde.

Heute fühle ich mich verbundener mit mir selbst. Vieles hat sich geordnet, ohne dass etwas erzwungen wurde.

Gabriele | Im Prozess

Ich war an einem Punkt, an dem mir klar war: So wie bisher kann es nicht weitergehen.

In der Zusammenarbeit wurde Schritt für Schritt sichtbar, was nicht mehr zu mir gehört. Zusammenhänge klärten sich, alte Muster konnten sich lösen und Neues wurde spürbar.

Die Arbeit war dabei ruhig und klar – auch dort, wo sie konfrontierend war.

Im Verlauf des Prozesses habe ich nicht nur Vergangenes erkannt, sondern auch neue Möglichkeiten wahrgenommen. Ich bin mir selbst wieder näher gekommen.

Isabell | Mit dem Körper

Mir wurde deutlich, dass mein Körper schon lange Signale gesendet hatte, die ich nicht wahrgenommen habe.

Im Alltag standen andere Dinge im Vordergrund: Arbeit, Familie, Termine.

In der Arbeit ging es nicht darum, etwas zu behandeln, sondern darum, mich und meinen Körper wieder wahrzunehmen. Ich konnte plötzlich wieder spüren, was mein Körper tatsächlich braucht – in Bezug auf Ernährung, Rhythmus und Bewegung.

Heute erkenne ich früher, wann Pausen notwendig sind. Ich kann meinem Körper wieder zuhören und mich an ihm orientieren.

Nina | Für Kinder

Ich liebe meine Kinder und habe mich im Alltag irgendwie selbst verloren.

Meine Tochter reagierte stark. Sie fiel auf, war unruhig und eine Hyperaktivitäts-Diagnose stand im Raum.

Im Verlauf der Zusammenarbeit mit Heike Ruth konnte ich meine eigene Position in dem ganzen Wirrwarr plötzlich wahrnehmen.

Das familiäre Miteinander wurde ruhiger und der Alltag fühlte sich endlich wieder leicht und einfach an.

Gleichzeitig entstand wieder mehr Ruhe in meiner Tochter.

Heute kann ich am Verhalten meiner Tochter erkennen, was in mir selbst gerade falsch läuft.

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