Innere Zerrissenheit – zwischen Anpassung und Authentizität
© iStock/Jasmina007
Der Alltag läuft.
Der Job wird erledigt, die Familie versorgt, das Leben organisiert.
Freundlich, präsent, immer da.
Dann gibt es Momente – leise, fast unbemerkt – in denen eine Frage auftaucht:
Wo bin ich eigentlich in meinem eigenen Leben geblieben?
Zwischen all den Rollen ist die eigene Stimme leiser geworden.
Die Anpassung war vielleicht lange notwendig.
Um alles zusammenzuhalten, was einem als wichtig erschienen ist.
Doch irgendwann zeigt sich:
Ich bin müde.
Nicht erschöpft im Außen – sondern innerlich zerrissen.
Genau dort beginnt die Möglichkeit, sich neu auszurichten.
Wie will ich leben?
