Der Kopf ist ständig präsent - und keine Ruhe in Sicht

Zwei Frauen sitzen gemeinsam im Freien und blicken ruhig in die Ferne.

© iStock/alvarez

Der Alltag zieht in viele Richtungen.

Da ist Familie.
Verantwortung.
Menschen, die da sind – und Menschen, die etwas brauchen.

Oft kommt eines zum anderen.
Und irgendwann ist vieles selbstverständlich geworden.

Der Kopf kommt kaum noch zur Ruhe.

Er denkt voraus.
Organisiert.
Hält zusammen.

Auch dann,
wenn für einen selbst kaum noch Platz bleibt.

Nach außen merkt oft niemand etwas.

Doch innen entsteht Unruhe.

Gedanken kreisen.
Die Nächte sind kurz.
Und wirkliche Ruhe stellt sich nicht mehr ein.

Es ist kein einzelner Moment.

Sondern etwas,
das sich über Zeit aufgebaut hat.

Schritt für Schritt.

Und irgendwann steht es im Raum:

So geht es nicht weiter.

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